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Ina

Das bin ich

Jahrgang 1963, mit Lust auf den Blick über den Tellerrand. 

Schon immer arbeite ich gern mit meinen Händen. Ganz sicher gab meine handwerklich sehr begabte Großmutter die ersten Impulse hierzu. Vom Tapezieren über Nähen, Stricken u. ä. hatte sie eine ziemliche Bandbreite an Fähigkeiten. Meine Lust auf die unterschiedlichsten Materialien, aus denen schöne und praktische Dinge entstehen können, ist jedenfalls früh geweckt. Ich häkle, stricke, spinne meine Wolle hierfür selbst, töpfere Gebrauchskeramik ebenso wie Dekorationen aus Ton, binde Kränze und fertige auch andere floristische Arbeiten – kurz: es ist fast kein Material sicher vor meiner Experimentierfreude. So kommen im Lauf der Zeit so einige Werkstücke zusammen.

Weg & Inspiration

Als die ersten Bekannten und Freunde nachfragen, beginne ich, diese auf Kunsthandwerkermärkten zu verkaufen und auch, solche Märkte selbst zu organisieren. Viele Jahre ist Ton  der  Werkstoff für mich. Als Dozentin an einer Familienbildungsstätte gebe ich meine Ideen und Erfahrungen 8 Jahre lang an Kinder und Erwachsene in Kursen weiter.

Ich genieße es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen, kreativ verwertbare Materialien und Impulse so ziemlich überall zu entdecken. In den Urlauben in Frankreich, auf Kreta oder Mallorca nehme ich von den Märkten und den so besonderen Farben der Natur und des Meeres viel Inspiration mit.

Malerei

Abstrakte Malerei spricht mich seit vielen Jahren an. Auf Lanzarote bringt die Auseinandersetzung mit dem Wirken und den Werken César Manrique’s etwas in mir zum Klingen. 2017 fange ich an, mich in der Acrylmalerei auszuprobieren. Und entdecke dabei eine lange nicht gefühlte Qualität: Ich kann richtig „abtauchen“, vergesse die Zeit beim Malen und erlebe Experimentierfreude wieder ganz neu. Autodidaktisch probiere ich immer neue Techniken und Materialien aus. Irgendwann wächst der Wunsch, mich über diese Bilder auszutauschen, zunächst in der Familie, dann wird der Kreis immer größer. Nach einem ersten „Offenen Atelier“ 2018 ist nun rechtzeitig zur Teilnahme am „Kunstgriff 2019“ (www.kunstgriff.de) diese Homepage entstanden. Ich freue mich über Ihren Besuch auf dieser Seite und wünsche Ihnen viel Spaß beim Sehen und Entdecken!

Meine Malereien

…entstehen ohne festes Konzept aus einer Struktur oder einer Farbidee heraus.
Autodidaktisch probiere ich mich aus, trage Früchte, scheitere, gehe andere Wege, entwickle ganz langsam meine Handschrift. 

–   Was sehe ich? Was siehst du?